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Kompetenzbereiche: Fördermittel
Michael Wandt

Förderung und Finanzierung Ihres Unternehmens - Aus vollen Töpfen schöpfen

Von Michael Wandt

Mehr Geld für mehr Gewinn - durch sinnvolle Digitalisierung mit Förderung

RWP- und GRW-Mittel sind Förderprogramme der Länder Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. RWP steht für „Regionales Wirtschaftsförderungsprogramm“ und GRW steht für "Gemeinschaftsaufgabe: Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur". Mit diesen Instrumenten sollen strukturschwache Regionen unterstützt werden, um mit dem Ausgleich ihrer Standortnachteile Anschluss an die allgemeine Wirtschaftsentwicklung zu finden und regionale Entwicklungsunterschiede abzubauen. Förderschwerpunkt ist die Unterstützung der regionalen Investitionstätigkeit. Innerhalb der gewerblichen Förderung werden direkte Zuschüsse zu den Investitionskosten privater Unternehmen zur Verfügung gestellt. Somit sollen Einkommen und Beschäftigung in den strukturschwachen Regionen erhöht werden zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen.

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Kompetenzbereiche: Krisenmanagement
Johannes Müller

Eine bequeme Kreditaufnahme kann sich für Unternehmen auf Dauer rächen

von Johannes Müller

 

Wenn Kunden nicht zahlen: Forderungsausfälle versichern – Liquidität sicherstellen

Die immer noch laxe Kreditvergabe der Banken kann zukünftig zu einem echten Problem werden. Dass Banken intensiv ihr Kreditgeschäft ausweiten, ist für sich genommen zwar noch kein Risiko. Vielmehr ist es die zu laxe Kreditvergabe im Rahmen von gelockerten Sicherheitsstandards, die für Banken und auch für Unternehmen in einem finanziellen Fiasko enden kann. Nicht umsonst warnt BaFin-Chef Felix Hufeld in diesem Zusammenhang vor einem perfekten Sturm.

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Kompetenzbereiche: Nachfolge / Mergers und Acquisitions
Johannes Müller

Due Diligence: Risiken minimieren bei Unternehmenskauf oder –nachfolge

von Carsten Müller

Wenn Kunden nicht zahlen: Forderungsausfälle versichern – Liquidität sicherstellen

Wenn Sie bei einem Unternehmenskauf keine Risiken eingehen oder diese zumindest reduzieren möchten, sollten Sie sich nicht mit Kompromissen zufrieden geben. Ob verzwickte Kundenbeziehungen, unattraktive Lieferverträge, hohe Abfindungssummen, hohe Vakanzen oder zum Beispiel Steuernachforderungen - Risiken und Stolperfallen gibt es viele. Daher ist vor dem Kauf eines Unternehmens eine mit gebotener Sorgfalt durchgeführte Risikoprüfung unabdingbar. Diese Risikoprüfung wird als Due Diligence bezeichnet. Und diese ist für den Unternehmenskauf sowie auch für die Unternehmensnachfolge von höchster Wichtigkeit.

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Kompetenzbereiche: Nachfolge / Mergers und Acquisitions
Johannes Müller

Pensionsrückstellungen - erfolgskritischer Faktor bei Unternehmensverkäufen

von Johannes Müller

Wenn Kunden nicht zahlen: Forderungsausfälle versichern – Liquidität sicherstellen

Unternehmensverkäufe und Unternehmensnachfolgen sind generell ein kritisches Thema. Wichtig ist dabei, dass Risiken bereits im Vorfeld der Transaktion bzw. der Übernahme identifiziert werden. Auch der Umgang mit Pensionsrückstellungen in diesem Zusammenhang ist ein äußerst sensibler und erfolgs-kritischer Faktor. Ich empfehle diesbezüglich, entsprechende Pensionsrückstellungen vor einem Verkauf immer aus dem jeweiligen Unternehmen herauszulösen. Verbleiben die Pensionsrückstellungen dagegen im Portfolio eines Unternehmens, kann dies sogar den Unternehmensverkauf bzw. -kauf stark gefährden. Im Wesentlichen rücken dabei vor allem zwei Fragen in den Fokus: 1. Wie beurteilen Käufer und Finanz- bzw. Steuerbehörden vorhandene Pensionsrückstellungen? 2. Wie werden Pensionsrückstellungen erfolgreich aus einem Unternehmen herausgelöst?

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Carsten Müller

Finanzierung 4.0: Echtzeit-Daten als Basis für die Kreditvergabe

von Carsten Müller

Wenn Kunden nicht zahlen: Forderungsausfälle versichern – Liquidität sicherstellen

Die klassische Kreditprüfung wird immer mehr zum Auslaufmodell. Finanzkennzahlen oder auch dingliche Sicherheiten gelten im Kreditgeschäft längst nicht mehr bei allen Beteiligten als die wesentlichsten Kriterien. Interessant dabei: Es sind gerade die mittelständischen Unternehmen, die eine neue, auf Industrie-4.0-Daten basierende Finanzierung fordern. Echtzeitdaten wie zum Beispiel Verbrauchswerte und Betriebsstunden nehmen dadurch einen weitaus höheren Stellenwert ein.

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