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Informationen aus der Beraterpraxis 5/2011

für unsere Mandanten, Kooperationspartner und Interessenten

Es bestehen keine Zweifel, dass alternative Finanzierungsformen im Begriff sind, sich als festen Bestandteil in der Finanzierungslandschaft des Mittelstands zu etablieren. Gerade auch vor dem Hintergrund der Einführung von Basel III müssen mittelständische Unternehmen mit weiteren Verschärfungen bei der Kreditvergabe rechnen, und zwar in Form von einer strengeren Beurteilung der Bonität (Rating), einer Verschlechterung der Konditionen, der Bestellung neuer Sicherheiten oder einer Reduktion des Kreditrahmens.

Deshalb: Hände nicht in den Schoß legen! Die Parameter gestalten, auf die die Bank schaut - und zwar durch aktives Bonitätsmanagement. Wir beraten Sie dabei sehr gern.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

Ihr
Johannes Müller (CMC/BDU)



Unsere aktuellen Themen dieser Ausgabe im Überblick:

  1. Johannes Müller Wirtschaftsberatung (BDU) in der Presse
  2. Vorzüge des Reverse Factorings (Einkaufsfinanzierung)
  3. Mittelstandsanleihen – Ein Markt wird erwachsen
  4. Rückschau der BDU-Veranstaltung "Mittelstandsfinanzierung in Zeit der Staatsschuldenkrise"
  5. Die Kredithürde verlässt Talsohle
  6. Welchen Mehrwert bietet ein Beirat dem Unternehmen
  7. Rückblick 2011 -  Ausblick 2012
  8. Spots




1. Johannes Müller Wirtschaftsberatung (BDU) in der Presse

Am 19.10. fand eine Veranstaltung zum Thema Erfolg ist kein Zufall statt. Als regionale Partner der deutschlandweiten Initiative „Offensive Mittelstand“ präsentierten die Fachhochschule des Mittelstands sowie die Johannes Müller Wirtschaftsberatung den Gästen, wie Mittelständler ihr Unternehmen noch erfolgreicher ausrichten können.   …zur Pressemitteilung



2. Vorzüge des Reverse Factorings (Einkaufsfinanzierung)

Exkurs: Wie der Begriff erahnen lässt, handelt es sich beim Reverse Factoring um ein „umgekehrtes“ Factoringverfahren. Der Initiator ist in diesem Fall der Abnehmer (in unserem Beispiel der Kunde) und verfolgt mit dieser Finanzierungsart das Ziel, seine Einkaufsfinanzierung flexibler zu gestalten. Im nachfolgenden Schaubild haben wir Ihnen das Grundmodell der Einkaufsfinanzierung skizziert:   ...weiter



3. Mittelstandsanleihen – Ein Markt wird erwachsen

Durch die Öffnung eines völlig neuen Börsensegmentes ergeben sich neue und sehr attraktive Finanzierungsmöglichkeiten für mittelständische Unternehmen an den deutschen Börsen. Bedingt durch die sehr hohe Liquidität an diesen neuen Anleihemärkten ergeben sich optimale Platzierungsvoraussetzungen für die Eigenemission einer Anleihe. Je nach Unternehmensgröße sind Emissionen zwischen 10 bis 250 Mio. € realisierbar.   …weiter 



4. Rückschau der BDU-Veranstaltung „Mittelstandsfinanzierung in Zeit der Staatsschuldenkrise“

Die diesjährige BDU-Fachkonferenz Finanzierung, die am 19. September 2011 in Düsseldorf stattgefunden hat, griff die aktuellen Themen Basel III sowie Alternative Finanzierungsinstrumente wie z. B. Unternehmensanleihen oder Family Offices auf. Der Vorsitzende des BDU-Fachverbandes Finanzierung, Prof. Dr. Karl Giersberg, sieht trotz der aktuellen Staatsschuldenkrise in der EU und des anhaltenden Druckes auf die Eurowährung bislang keine gravierenden Kreditklemmen für Unternehmen. Größeren Firmen im Mittelstand stehe der Kapitalmarkt durchaus offen. Kleinere Unternehmen würden von Sparkassen und Volksbanken versorgt. Giersberg machte aber auch deutlich, dass die Sicherung der Unternehmensfinanzierung in einem volatilen Marktumfeld anspruchsvoll bleibt.   …weiter



5. Die Kredithürde verlässt Talsohle

Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Oktober den zweiten Monat in Folge gestiegen. Sie hat um 0,8 Prozentpunkte zugenommen, so dass nun 23,0% der befragten Unternehmen über eine restriktive Kreditvergabe durch die Banken klagen. Die Kredithürde ist damit weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Wert. Doch hat sie ihren Tiefpunkt wohl erst einmal durchschritten. Das Thema Kreditvergabe dürfte damit für die Unternehmen wieder etwas stärker in den Fokus geraten.   …weiter



6. Welchen Mehrwert bietet ein Beirat dem Unternehmen

Jeder zweite Mittelständler hat bereits einen Beirat in seinem Unternehmen eingeführt. Hierbei handelt es sich um ein Gremium, das je nach Größe des Unternehmens aus zwischen drei und sieben Personen besteht. Damit Beiräte ihre Aufgabe gut machen können – die Geschäftsleitung bei Personal-, Strategie- und Investitionsfragen unterstützen – sollten sie qualifiziert und vor allen Dingen unabhängig sein. Hervorragend eignen sich gestandene Familienunternehmer und Berater mit Branchen-Know-How, die bereit sind, Zeit in ihre Beiratstätigkeit zu investieren.  …weiter



7. Rückblick 2011 - Ausblick 2012

Auch wenn das Jahr 2011 noch längst nicht um ist, möchten wir schon heute einen Rückblick auf die zurückliegenden Monate werfen: 2011 ist ein gutes Jahr gewesen – zumindest für Deutschland. Die deutsche Wirtschaft hat sich weiterhin gut erholt und zum größten Teil die Niveaus vor der Wirtschaftskrise erreicht bzw. sogar leicht übertroffen.  …weiter



8. Spots

... weiter

Banken messen der Eigenkapitalquote bei der Beurteilung der Bonität eines potenziellen Kreditnehmers eine herausragende Stellung zu. Auch unterlässt kein journalistischer Beitrag den Verweis auf die (meist bescheidene) Ausstattung der Eigenkapitalquote in den deutschen Unternehmen. Und spätestens mit der Finanzmarktkrise rücken nun auch die Banken selber mit ihren z.T. schlechten EK-Quoten in den Fokus.
 
   
 
Mittelstand geht in die Offensive

erschienen im Westfalenblatt am 21. Oktober 2011

 
Subventionenen als Lockmittel

erschienen im Westfalenblatt am 3. September 2011

 
Damit aus der Kommunikationsklemme keine Finanzklemme wird

erschienen in der markt&wirtschaft Ausgabe 6/2011

 
Finanzkommunikation: Schönfärben bis an die Schmerzgrenze

erschienen am 6. Juni 2011 in der Financial Times Deutschland

 
Finanzkommunikation ist wichtig für mittelständische Unternehmen

erschienen in der Wirtschaft regional Ausgabe 5/2011

 

 
Mittelstands-Check: Erfolg ist kein Zufall

erschienen in der markt&wirtschaft Ausgabe 4/2011

 

 
Fälliges Mezzanine-Kapital fordert individuelle Lösungen

erschienen in der markt&wirtschaft Ausgabe 3/2011

 

 
Warum eine effiziente Finanzkommunikation Sinn macht

erschienen in der markt&wirtschaft Ausgabe 1/2011

 

 
Radar für Frühwarnsysteme

erschienen in der Wirtschaft Regional - Ausgabe 12/2010

 
Außerordentliche Entwicklung

erschienen in Wirtschaft Regional - Ausgabe 12/2010

 
Kein Grund zum Aufatmen

erschienen in markt & wirtschaft, Rubrik: Recht und Finanzen, Ausgabe 12/2010

 
Management by Kontostand

erschienen in markt & wirtschaft, Rubrik: Recht und Finanzen, Ausgabe 10/2010

 
Forderungsmanagement als Bestandteil des Risikomanagements

erschienen in Wirtschaft Regional - Ausgabe 08/2010

 
Kein Stress im Aufschwung

erschienen im Westfalenblatt - August 2010

 
Fördermittel nutzen

erschienen in der Wirtschaft Regional im August 2010

 
Der optimale Einsatz von Finanzierungsinstrumenten

erschienen in Wirtschaft Regional - Ausgabe 03/2010