beständig

Informationen aus der Beraterpraxis 2/2010

für unsere Mandanten, Kooperationspartner und Interessenten

passend zur Frühlingszeit haben wir für Sie einen bunten Themenstrauss zusammengestellt. Diese Aufgaben haben uns in den vergangenen Wochen anlässlich von Vorträgen und Fachtagungen beschäftigt.

Wir hoffen, dass auch für Sie diese Themen interessant sind und wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre!

Ihr

Johannes Müller (CMC/BDU)



Unsere aktuellen Themen dieser Ausgabe im Überblick:

  1. EBC-Veranstaltung zum Thema "Kreditklemme - Gefahr für den Mittelstand?"
  2. Die Johannes Müller Wirtschaftsberatung wird auf der Fachmesse ReWeCo vertreten sein
  3. Die Bedeutung der Finanzkommunikation nimmt zu
  4. IDW S 6: Anforderungen an die Erstellung von Sanierungskonzepten
  5. Checkliste zur Krisenbewältigung Teil II
  6. Was wissen Führungskräfte über Finanzen?
  7. Welche Stolpersteine sollten junge Unternehmer auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Existenz einkalkulieren?
  8. Studie zur ERP-Anwenderzufriedenheit 2008/2009
  9. Studie zum Geschäftsmodell "Software-as-a-service" (SaaS)
  10. Aktuelles aus dem regionalen Beteiligungsmarkt




1. EBC-Veranstaltung zum Thema "Kreditklemme - Gefahr für den Mittelstand?"

Am 16. März 2010 ist Johannes Müller der Einladung des Euro-Business-Colleges in Bielefeld gefolgt und hat zusammen mit zwei weiteren Referenten über das Thema „Kreditklemme – Gefahr für den Mittelstand“ diskutiert.
Eine kurze Zusammenfassung der Veranstaltung finden Sie hier. ...weiter

Die Statements von Herrn Müller lesen Sie hier. … weiter



2. Die Johannes Müller Wirtschaftsberatung wird auf der Fachmesse ReWeCo vertreten sein

Am 15. und 16. April findet die diesjährige ReWeCo – Fachmesse für Rechnungswesen und Controlling – in der Bielefelder Stadthalle statt. Gemeinsam mit unserem langjährigen Controlling Partner "SWOT Controlling" stehen Ihnen Johannes Müller und Claudia Nüsse an Stand 15 für Gespräche zur Verfügung. Gern erläutern wir Ihnen die Handhabung des Analysetools "SWOT Controlling" in der Praxis, mit dem wir übrigens bereits seit 10 Jahren arbeiten.



3. Die Bedeutung der Finanzkommunikation nimmt zu

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, wo die Unternehmen schlechte Zahlen erwirtschaftet haben, nimmt die Bedeutung der Finanzkommunikation zu. Wie Sie Ihre Finanzen erfolgreich kommunizieren können, erläutern wir Ihnen in zwei Schritten. Als erstes geht es darum, welches Zahlenmaterial und welche Daten für die Kapitalgeber wichtig sind. Im zweiten Schritt gehen wir darauf ein, welche konkreten Vorteile sich für Sie als Unternehmer daraus ergeben können. … weiter



4. IDW S 6: Anforderungen an die Erstellung von Sanierungskonzepten

Sanierungsprozesse erfordern heutzutage das Zusammenspiel einer Vielzahl von Spezialisten, wie beispielsweise Unternehmensberatern, Wirtschaftsprüfern, Interim Managern, Rechtsanwälten und Insolvenzverwaltern.

Der Fachausschuss Sanierung und Insolvenz hat den IDW-Standard: Anforderungen an die Erstellung von Sanierungskonzepten (IDW S 6) am 15.10.2009 verabschiedet. Der IDW S 6 basiert auf den Anforderungen an Sanierungskonzepte, die unter Beibehaltung der Grundkonzeption überarbeitet wurden.

Die genauen Ausführungen lesen Sie hier in einem Vortrag von dem Rechtsanwalt Ehrenfried Kuss, der an der Ausgestaltung des IDW S 6 mitgewirkt hat. … weiter



5. Checkliste zur Krisenbewältigung Teil II

Eine Krise erfolgreich zu bewältigen ist alles andere als ein Kinderspiel. Viele wichtige Faktoren spielen hierbei eine Rolle. Schließlich soll nicht nur der Vertrieb angekurbelt werden. Sämtliche Faktoren eines Unternehmens werden hierbei auf den Prüfstand gestellt.

Im jetzigen 2. Teil der Checkliste zur Krisenbewältigung werden wir die nachstehenden Themenbereiche durchleuchten: Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Anlagevermögen, Aufnahme neuer Gesellschafter, Alt-Gesellschafter, Kreditinstitute, Staat und öffentliche Hand. … weiter



6. Was wissen Führungskräfte über Finanzen?

Das Business-Magazin „Harvard Business Manager“ berichtet über eine Studie, in der Führungskräfte (vom Mittelmanager bis zum Geschäftsführer) einem leichten Test zum Thema Finanzen und Finanzkennzahlen unterzogen wurden.

Die Ergebnisse der Studie lesen Sie hier.… weiter



7. Welche Stolpersteine sollten junge Unternehmer auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Existenz einkalkulieren?

Trotz eines breiten Beratungs- und Seminarangebotes scheitern heute immer noch viele Existenzgründer an „typischen“ Stolpersteinen. Das Gründer-Portal foerderland.de hat die zehn wichtigsten Gefahrenquellen zusammengefasst, die wir Ihnen hier noch einmal zusammen gestellt haben. …weiter



8. Studie zur ERP-Anwenderzufriedenheit 2008/2009

Zum vierten Mal seit 2004 wurde die Nutzung von ERP-Lösungen in Deutschland von der Trovarit AG, Aachen und der intelligent systems solutions (i2s) GmbH, Zürich auf einer breiten empirischen Basis genauer untersucht. Die Studie beleuchtet detailliert, welche Systeme in deutschen Unternehmen installiert sind und bewertet diese über die tatsächliche Zufriedenheit der Anwenderunternehmen in der Praxis des Tagesgeschäfts.

Den Management Summary mit den wichtigsten Ergebnissen dieser Studie lesen Sie hier. … weiter



9. Studie zum Geschäftsmodell "Software-as-a-service" (SaaS)

Das Geschäftsmodell „Software-as-a-service“ kurz SaaS ist noch verhältnismäßig unbekannt. Es handelt sich hierbei um ein Software-Distributions-Modell, mit dem Hintergrund, Software als Dienstleistung bereitzustellen, zu betreuen und zu betreiben.

Zusammen mit dem FIR e.V. an der RWTH Aachen hat sich die Trovarit AG dazu entschlossen, dieses Thema im Rahmen einer Studie (Herbst 2009) genauer zu beleuchten. Die zentralen Erkenntnisse und Ergebnisse können Sie der Studie entnehmen. ...weiter

10. Aktuelles aus dem regionalen Beteiligungsmarkt

Die MIDAS Management AG aus Köln finanziert und begleitet Investitions- und Wachstumsvorhaben mittelständischer Unternehmen aus Deutschland. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf Unternehmen mit einem Kapitalbedarf von mindestens 500.000 Euro. …weiter